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Kunstwerke unter freiem Himmel

Kultur erleben. Natur spüren.

In der Fränkischen Toskana gibt es eine Vielzahl an Kunst & Kostbarkeiten. 

Im Ellertal, zwischen Litzendorf und Tiefenellern, erwandern Kunstliebhaber zum Beispiel die „Fränkische Straße der Skulpturen“, entstanden in mehreren internationalen Bildhauersymposien, initiiert durch den Lohndorfer Künstler Ad Freundorfer. Hier, am neuen Radweg zwischen Lohndorf und Tiefenellern, steht auch „Der Sieger“ des Berliner Künstlers Harald Müller, der aufgrund der starken Verwitterung des ersten Modells nun eine zweite, noch beeindruckendere Version seines Siegers geschaffen hat.

Einen Beitrag für eine friedvolle Zukunft will der 3km lange „Kunst- und Besinnungsweg“ von Robert Hofmann mit 16 Stationen geben. Auch die Flurdenkmäler „Flur & Kunst“, die von der Gemeinde Litzendorf zusammen mit dem Amt für Ländliche Entwicklung in Bamberg im Rahmen der Flurneuordnung und Dorferneuerung konzipiert wurden, sind sehenswert.

Sehenswert sind die Werke des Internationalen Bildhauersymposiums „Figur im Focus“ (2009), insgesamt acht beeindruckende Sandsteinskulpturen internationaler Künstler am Radweg zwischen Pödeldorf und Memmelsdorf bis Schloss Seehof. Ob „Unvollendeter Traum“ von Elias Naman (Syrien), „Mütterlicher Instinkt“ von Mario Tapia (Ecuador) oder „Enthüllung“ von Manfred Reinhart (Rauhenebrach) – sie alle wollen die Gegenständlichkeit der Figur zum Ausdruck bringen.

Auf etwa 40 km verläuft der „Auenweg Obermain“ am Main und seinen Nebenflüssen entlang mit insgesamt zwölf Sandsteinskulpturen bis nach Bad Staffelstein. Start ist in der Fränkischen Toskana, mit der Skulptur „Emporsteigen“ von Vanda Pianini (Italien) an der architektonisch sehenswerten „goldenen“ Bücherei in Litzendorf und mit „Aqua & Vita“ von Marta Cadonici aus Italien am Leitenbach in Memmelsdorf.

Der Auenweg Obermain verbindet die bestehenden Skulpturenwege in Bamberg, der Fränkischen Toskana und Bad Staffelstein, so dass mit 90 Skulpturen auf 100 km bereits eine in Europa beachtliche Skulpturenlandschaft entstanden ist. Durch das neue Symposium „Kunstbegegnungen am Kanal“ mit dem Motto „verbinden // trennen“ vom 24.9.-30.9.2017, das im Rahmen der Internationalen Woche des Landkreises Bamberg stattfindet und vom Flussparadies Franken e.V. zusammen mit der Kuratorin Rosa Brunner organisiert wird, werden durch die beteiligten acht professionellen, internationalen Künstler noch weitere sehenswerte Skulpturen im öffentlichen Raum entlang des Main-Donau-Kanals zwischen Strullendorf und Neues a.d.R. entstehen.

Alle Skulpturenwege im Überblick gibt es im Flyer "Kunst- und Skulpturenwege" hier zum Download.

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