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Heimische Produkte und regionales Brennhandwerk

Wer einen Selbstgebrannten probiert hat, der will keinen anderen mehr.

In der Fränkischen Toskana wird auch Hochprozentiges gebrannt. Aus der Region - für die Region! Als Urlauber bei uns kommen Sie in den Genuss, den Unterschied zwischen einem Brand und einem Geist zu erschmecken. Wer einen Selbstgebrannten probiert hat, der will keinen anderen mehr!


Unsere Landschaft ist durch viele Streuobstwiesen geprägt. Ein Großteil der Früchte – darunter Kirschen, Äpfel, Birnen, Mirabellen, Zwetschgen und vieles mehr – wird direkt vor Ort verarbeitet und vermarktet. Nicht umsonst gibt es in der beliebten Urlaubsregion viele Brennereien. Heimische Produkte und regionales Brennhandwerk, das von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird, machen sich natürlich in der Qualität von Schnaps und Co. bemerkbar. Die Destillerien bauen ihr Obst meist selbst an, haben ihren eigenen Hofladen oder gehören direkt zu einer Gaststätte oder Brauerei. Erfahren Sie bei einer Brennereibesichtigung in der Fränkischen Toskana mehr!


Die Brauerei Knoblach in Schammelsdorf brennt auch Hochprozentiges: Williams-, Birnen-, Zwetschgen-, Kirschen-, Schlehen-, Mirabellenschnaps, einen Obstler und den Hopfentropfen - ein Bierschnaps. Natürlich gibt es auch zahlreiche Liköre: Den Zwetschgenbrandy, die Edelkirsche, den Quitten-, den Haselnuss-, den Schwarzbeer-, den Schwarzen Johannisbeerlikör und den Schlüpferstürmer. Infos unter www.brauerei-knoblach.de


In der Edelbranntweinbrennerei Motzel in Strullendorf erhalten Sie auch zahlreiche Köstlichkeiten. Auf der eigenen Streuobstwiese den Früchten beim Wachsen zuzusehen, sie selbst zu verarbeiten und dann die verschiedensten Destillate zu erzeugen, ist noch echte Handarbeit von Inhaber Matthias Motzel. Angeboten werden Williams Christbirnenbrand, Mirabellenbrand, Apfelbrand, Kirschwasser oder Zwetschgenbrand, aber auch Himbeergeist und Schlehengeist und viele Liköre wie der Kirschlikör oder Walnusslikör. Infos unter www.motzelhof.de


In der Brauerei Höhn in Memmelsdorf wird der Görchla-Brand von Braumeister Georg Höhn gebrannt. Destilliert aus dem eigenen Bier wird durch die mindestens 3-jährige Lagerung im Eichenfass eine gelbliche Färbung und eine Weichheit am Gaumen erzielt, die viele Whiskey-Liebhaber zu schätzen wissen. Aus den Grundprodukten Schokolade, Görchla-Bier und Görchla-Brand kreierte der Chocolatier Wolfgang Marx aus Nürnberg einen „Görchla-Trüffel“, der in seiner Einzigartigkeit perfekt die Görchla-Linie ergänzt. Da die Brauerei Höhn Wert auf reine Naturprodukte legt, enthält der Gröchla-Trüffel keine Konservierungsstoffe, sollte also innerhalb von zwei bis drei Wochen verzehrt werden - was sicherlich kein großes Opfer sondern ein höchster Genuss ist. Infos unter www.hotel-gasthof-hoehn.de

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