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Lichte Wälder. Bärlauch. Planeten. Flugplatz. Sternwarte.
Eine Wanderung mit vielen Eindrücken und Schönheiten am Wegesrand.

Vom Wasserschöpfrad geht es an der Wiesent entlang zur B 470, die an der Ampel überquert wird. Am Gehsteig links bis zur Ecke „Breitenbacherstraße“. An der nächsten Ampel die Straße überqueren und dann rechts auf dem Fußweg, immer am Breitenbach entlang, den Weg bis zur Altweiherstraße fortsetzen. Hier geht der Fußweg geradeaus in einen Waldweg über. Mit der „Grün-Punkt“ Markierung verläuft der Weg durch das Eschlippertal. Der Weg steigt dabei immer wieder an. Sie gehen erst auf dem Weg halbrechts, beim weiteren Verlauf biegen Sie später Links ab. Quellen...


Vom Wasserschöpfrad geht es an der Wiesent entlang zur B 470, die an der Ampel überquert wird. Am Gehsteig links bis zur Ecke „Breitenbacherstraße“. An der nächsten Ampel die Straße überqueren und dann rechts auf dem Fußweg, immer am Breitenbach entlang, den Weg bis zur Altweiherstraße fortsetzen. Hier geht der Fußweg geradeaus in einen Waldweg über. Mit der „Grün-Punkt“ Markierung verläuft der Weg durch das Eschlippertal. Der Weg steigt dabei immer wieder an. Sie gehen erst auf dem Weg halbrechts, beim weiteren Verlauf biegen Sie später Links ab.



Quellen plätschern leicht am Hang. Es geht durch einen lichten Buchenwald (2). Im Frühjahr sind weite Teile des Bodens mit Bärlauch bedeckt, der intensiv nach Knoblauch duftet. An einigen Hängen stehen im zeitigen Frühjahr die Märzenbecher. Der „Grüne Punkt“ teilt sich vor Eschlipp in zwei Wege. Sie nehmen die linke Abzweigung zum Höhenweg. Der Waldweg verläuft stetig Bergauf. Die



„Grün-Punkt“-Markierung gerade aus, führt als Talweg ebenfalls nach Eschlipp. Auf der Höhe angekommen geht es rechts  auf der Straße in den Ort Eschlipp (3).



Das nächste Stück der Wanderung gehen Sie mit der Markierung „Roter Punkt“,



„Planetenwanderweg Feuerstein“. Links, vorbei an Photovoltaikanlage und der kleinen Kapelle, verläuft die Straße oberhalb des Drügendorfer Schießstandes. Nach der Einfahrt zum Schießstand wird die Teerstraße halblinks beim Wegkreuz verlassen. Hier kreuzen sich die Wege und es geht mit dem „Rot-Punkt“, „Gelb Senkrechtstrich“, auf einem Waldweg durch den lichten Wald.



Die Staatsstraße wird überquert. Der Flugplatz Feuerstein ist erreicht. Hier können Sie einkehren und vom Biergarten, mit Blick aufs Flugfeld, den startenden und landenden Segel- und Motorflugzeugen zusehen. Der Flugplatz Feuerstein ist das Landesleistungszentrum Nordbayern.



Es bietet sich eine herrliche Aussicht in den weiten Grund des Regnitztales und auf den Senftenberg.



Am Flugplatzgelände entlang geht es bis zur nächsten Kreuzung mit dem Hinweis zur Sternwarte Feuerstein. Links biegen Sie auf den breiten Feldweg mit der Markierung „Gelber Senkrechtstrich“,



„Gelbe Raute“, „Planetenwanderweg Feuerstein“ ein. Auf der linken Seite befindet sich die Sternwarte Feuerstein (4). Ein Besuch der Sternwarte und Führungen sind  nach Vereinbarung möglich (Tel. 09194 518865). Hier beginnt der Planetenwanderweg Feuerstein, auf dem Sie bereits einen Teil der Wanderung unternommen haben. An verschiedenen Stationen werden Größen- und Gewichtsverhältnisse der Planeten unseres Sonnensystems experimentell dargestellt und auf Schautafeln erläutert. Die Größe der Planeten unseres Sonnensystems und deren Entfernungen zueinander werden maßstäblich dargestellt.



Sie folgen der Markierung „Gelbe Raute“, „Planetenwanderweg Feuerstein“. Rechts geht es auf dem Weg bergab in die Ortschaft Niedermirsberg. Immer geradeaus nehmen Sie den Weg durch den Ort bis zur Jakobuskirche (5), die links am Hang liegt. Ein Besuch lohnt sich. Neben der neuen Kirche, erbaut 1936/37, wurde vor einigen Jahren auch der alte Teil der Kirche restauriert und wieder zugänglich gemacht. Ein wahres Kleinod.



Es geht zurück zur Niedermirsbergerstraße, der bis zum Ortsende gefolgt wird. Rechts führt die Straße bergauf zur ehemaligen Schule. Unterhalb der Schule verläuft rechts der bequeme



Panoramaweg mit „Gelber Raute“ am Hang entlang nach Rüssenbach. Obstgärten, Felder und Wiesen begleiten den weiteren Weg. Der Blick gleitet durchs idyllische Mühlbachtal und zum Walberla. Im Frühjahr wird der Berg in die weiße Pracht der Kirschblüte gehüllt.



Noch vor den ersten Wohnhäusern von Ebermannstadt, nehmen Sie den Weg „Grün-Waagrecht- Strich“ bergab auf die Ortseinfahrt von Rüssenbach zu. An der Kreuzung links und auf dem geteerten Fuß/Radweg  gehen Sie bis zur Straße „Am Diesbrunnen“. An der Querung wird die B 470 überquert. Der Steg bringt Sie über die Wiesent. Dem Weg folgen, nach links, etwas später nach rechts. Der gepflasterte Weg verläuft durch Wiesen und Felder. Nach der Kehre geht es links nach Ebermannstadt. Der schlanke Kirchturm der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus weist den Weg ins untere Scheunenviertel. Dem Straßenverlauf wird gefolgt, die Kreuzung überquert und der Weg durch die Hauptstraße fortgesetzt. Am Ende der Hauptstraße ist das Wasserschöpfrad und der Ausgangpunkt der Wanderung erreicht.



Die Ebermannstädter Altstadt (6) lädt mit Biergarten, Gasthöfen und Eisdielen zum gemütlichen Abschluss dieser Wanderung ein.



Viel Vergnügen.



Markierung: Grün Punkt, Gelb Senkrechtstrich, Planetenwanderweg Feuerstein „Planeten /gelbe Sonne“, Gelbe Raute, Grün-Waagrecht-Strich, Gelb-Waagrecht-Strich.



Einkehren: Am So. in Eschlipp, GH Zimmermann. Hangar 7 am Flugplatz Feuerstein. Rüssenbach GH Hack, Sa. und So. durchgehend. Ebermannstadt mit vielen Einkehrmöglichkeiten in Gasthöfen, Biergärten, Eisdielen, Cafès.



Besonderheiten: Bärlauch im Eschlippertal (2), Planetenwanderweg Feuerstein, Flugplatz Feuerstein, Sternwarte Feuerstein (4), Jakobuskirche in Niedermirsberg (5), Ebermannstädter Altstadt (6), Wasserschöpfrad an der Wiesent.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Wasserrad nähe P2 Schwierigkeit: mittel Dauer: 4.5 h Länge: 15 km Höhenmeterdifferenz: 319 m Maximale Höhe: 502 m Minimale Höhe: 287 m

Service

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